Der Name Rosmarin wird interpretiert als „Tau des Meeres“ (lat. „ros“ = Tau und „marinus“ = zum Meer gehörig). Möglicherweise bezieht sich das jedoch nicht auf das örtliche Vorkommen, sondern eher auf die meerblauen Blüten. Eine andere Erklärung geht vom griechischen „rhops myrinos“ aus, was „wohlriechender Strauch“ bedeutet. Im Volksmund wird er auch als Antonkraut, Weihrauchkraut oder Brautkraut bezeichnet.
Ein Kraut für Körper, Seele und Geist
Derzeitig wissenschaftlich anerkannt ist die innerliche Anwendung von Rosmarin bei Verdauungsbeschwerden. Äußerlich aufgetragen, wird Rosmarin zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Erkrankungen und bei Kreislaufbeschwerden empfohlen.
Aber auch volks- und erfahrungsmedizinisch gesehen werden dem Rosmarin noch viele weitere heilende Eigenschaften zugeschrieben: herzstärkend, appetitanregend, krampflösend, blutreinigend, antibakteriell und menstruationsfördernd.
In der Aromatherapie wird die seelische Wirkung des Rosmarins als ausgleichend, bewusstseinsstärkend und konzentrationsfördernd beschrieben.
Quelle und weitere Informationen unter: www.nhv-theophrastus.de
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